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Langer Weg der Dolomiten - Calalzo di Cadore - Toblach (4)

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Das Höhenprofil des Abschnitts von Cortina auf die Passhöhe von Cimabanche zeigt eine Strecke ohne Schwierigkeiten: bahntrassentypisches Profil ohne starke Steigungen oder Gefälle. Landschaftlich erwartet den Radler ein goßartiger Blick auf die Begwelt der Dolomiten: die Strecke führt am Rande des Monte Cristallo vorbei und durch Tunnel und ein wagemutiges Viadukt auf ein Höhe von rund 1530 m über dem Meeresspiegel.

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Ein Blick auf Cortina und den Monte Cristallo, in die Richtung, in nördlicher Richtung.  Am Bahnhof von Cortina beginnt der nächste Abschnitt der Strecke.

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Hier halten die Busse für die Verbindungen in die Region. Geradeaus vorbei am Bahnhof ist der Radweg nicht zu verfehlen. Die Strecke ist zunächst schön asphaltiert.

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Unverkennbar die alte Bahntrasse! Die Beschilderung ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber verfahren kann man sich kaum.

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Noch vor Fiammes, schon am Randgebiet von Cortina, endet der Asphaltbelag. Der alte Bahnhof von Fiammes - wie so oft in traurigem Zustand.

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Kilometer 39,630 ist noch zu lesen. Die alte Wasserstelle ist ebenfalls noch erhalten.

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Der Bahnhof bleibt hinter uns, es geht weiter bergauf. Die Strecke  ist auch ohne Asphalt gut befahrbar.

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Die Landschaft am Fuße des Monte Cristallo (Blick zurück ins Tal) hat durch das weiße Gestein etwas mondartiges. Schon taucht die Gallerie vor dem nächsten Tunnel auf.

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Nur der linke, beleuchtete Tunnel ist befahrbar! Die rechte Röhre ist gesperrt und sieht nicht sehr einladend aus.

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Eine abenteurliche Passage erwartet uns. Die Form der in die Felsen gehauenen Röhre erinnert an einen Schornstein, die Beleuchtung funktioniert zum Glück! Vorsicht auf Gegenverkehr.

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ein Blick zurück, schon folgt die nächste Attraktion: Da Viadukt über den Rio Felizon.

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Erst von der anderen Seite, die man durch einen weiteren kurzen Tunnel erreicht,  erkennt man die wagemutige Konstruktion über die schmale Schlucht.

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Entlang der stark befestigten Bergflanken geht es weiter Richtung Passhöhe. Noch ein Viadukt (Blick zurück), dann erreicht man den Bahnhof von Ospitale mit seinem markanten Gebäude.

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Das Gebäude verfällt, wenn nicht bald etwas geschieht! - ein Jammer. Eine Infotafel informiert über die Hintergründe der Entstehung der "Caselli della Ferrovia".

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Die Kirche von San Nicoló und San Biagio aus dem 13. Jahrhundert. Eine weitere Brücke folgt auf dem Weg zur Passhöhe.

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Markierungssteine versteckt im Gras. Und ein weiteres Gebäude bei km 47,098

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Dann ist die Passhöhe erreicht! 1530,16 m über dem Meer.

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Am alten Bahnhof ist auch die Provinzgrenze erreicht. Der folgende Abschnitt gehört zu Südtirol.




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