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Langensalzaer Kleinbahn Teil 2: Von Thamsbrück nach Haussömmern

   
  

Übersichtskarte

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Die Trasse ab Thamsbrück entlang der Straße ist nicht besonders ansprechend, Großwelsbach ist aber schnell erreicht.

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Der Bahnhof Großwelsbach, heute Wohnhaus.

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Es geht leicht aufwärts nach Kleinwelsbach.

Im Sommer ist die Trasse dicht bewachsen.

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Der Bahnhof Kleinwelsbach zerfällt langsam.

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Sinnlose Sperre mit deutlichen Umfahrungsspuren

kaputte Wegweiser..

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... und ein “Biotop”

Ein vernachlässigter Abschnitt des Radwegs: loser Schotter

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....oder Matsch (bei Regen!)

Im Sommer sieht es freundlicher aus.

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Im Jahr 2014 war die Trasse ca. 700 m vor der B84 asphaltiert.  Auch der Kreuzingsbereich war neu gestaltet.

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Nach der Straßenüberquerung nähern wir uns dem Bahnhof Kirchheilingen.

Werkstatt und Lokschuppen

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Etwa 150 m weiter steht ein alter Waggon.....auch die Lok ist noch da.

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Das renovierte Häuschen beherbergt das Kleinbahnmuseum.

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Der Bahnhof Kirchheilingen wird als Wohnhaus genutzt, das alte Stationsschild ist erhalten geblieben.

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Die alte Panzerstraße auf der gegenüberliegenden Straßenseite wurde asphaltiert.  Auch die Wegweiser nach Tottleben und Haussömmern sind neu.

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Am Ortsausgang, am Rastplatz an der L 2127, beginnt der asphaltierte Radweg auf der Bahntrasse nach Tottleben entlang der Straße.

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Neue und alte Wegweiser

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Schmal aber asphaltiert, die Trasse der Kleinbahn! (2007 li und 2014 re)

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Die alte Diesellok in Tottleben hat schon bessere Zeiten gesehen.

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Ab hier bis zum ehemaligen Bahnhof Großurleben ist der Weg asphaltiert (ca. 1,7 km). Eine herrliche Allee!

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Von der Deutschen Bahn zurückgelassenes Schild: Bahnanlage, Unfallgefahr, hier wird nicht gestreut!?

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Auch an der Straßenkreuzung nach Bruchstedt ist der ehemalige Feldweg asphaltiert. Dann, 2,2 km vor Bruchstedt, biegt die asphaltierte Strecke rechts ab zum Unstrutradweg nach Bad Tennstedt (3,7 km). Der Feldweg auf der Trasse aber führt weiter nach Bruchstedt.

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In einer langen Kurve geht es leicht bergab.

Der Weg wird schlechter und endet im Ort abrupt

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Rechts auf die Bahnhofstraße, dann weiter rechts auf die Hauptstraße (L 1027) Richtung Bad Tennstedt. Die alte Bahnlinie machte in Bruchstedt eine Spitzkehre.

Einige 100 m nach dem Ort Richtung Bad Tennstedt links abbiegen.

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Den Wegweisern nach Haussömmern folgen. Es geht mit 2,5 % Steigung bergauf, an einer Motocross-Strecke vorbei.

Versteckt im Gras wieder die Reste der Bahnstrecke.

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Vor Haussömmern geradeaus die Rampe hoch den schmalen Weg fahren.

Die unvermeidlichen Pfostensperren sind fast zugewachsen.

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Über eine alte Brücke erreicht man den Bahnhof von Haussömmern. Der Bahnhof ist heute Wohnhaus, ein Schild “Bahnsteig 3” erinnert an die frühere Funktion. Man biegt rechts ab und fährt durch den einsamen Ort mit der alten Kirche und dem spitzen Kirchturm.

 

Die Bahnstrecke ist zuende, die Anbindung an die Bahnstrecke in Greußen wurde nie realisiert. Wer die Runde zurück an der Unstrut nach Bad Langensalza fahren will, hat nun nach dem Ortsende eine rasante Abfahrt auf der Landstraße vor sich, bis er über Bad Tennstedt in Kleinvargula oder Großvargula den Unstrut-Radweg erreicht. Die Strecke ist ausgeschildert (25,8 km).

 


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