<< nach unten >> 

Von Hilkerode nach Weißenborn-Lüderode (11,3 km)


 

Von Hilkerode aus folgt ein Radweg Richtung Zwinge zunächst links, dann rechts neben der alten Bahntrasse durch die Ellerniederung. Ab Bahnhof Zwinge ist die alte Trasse dann befahrbar, zunächst aber eher als Wanderweg geeignet. Bei Nässe verwandeln sich einige Abschnitte in eine matschige Angelegenheit. Im Jahr 2010 wurde ein Abschnitt von 500 m asphaltiert, so dass ca. 1,2 km nach Zwinge bis nach Weissenborn Lüderode ein echter asphaltierter Bahntrassenradweg entstanden ist. Landschaftlich ist dieser Abschnitt entlang der Eller sehenswert. Ein kurzes Stück noch auf einem Feldweg teils auf der Trasse und der Tunnel von Lüderode ist erreicht.

 

 

Hinweis: Auf dem kleinen Höhenprofil links oben einen Abschnitt mit der Maus markieren, dadurch wird dieser Abschnitt des Tracks auf der Karte angezeigt.

 

[ProfilHilkerode.png]


[Googlebild.jpg] [GPSLogo.jpg]




[Hilkerode018a.jpg]

[Hilkerode021.jpg]

Der Beschilderung Richtung Brochthausen folgen

Es geht entlang der alten Bahnstrecke auf asphaltiertem Weg

[Hilkerode025.jpg]

[Hilkerode029.jpg]

Die Relikte der alten Eisenbahnstrecke sind deutlich im Gestrüpp zu sehen - Hektometersteine

[Hilkerode028a.jpg]

[Hilkerode032.jpg]

Vorbei am Ankeröder Kreuz, dann endet der Asphaltbelag. Alternativ kann man auch schon vorher auf den Asphaltweg auf der rechten Bahnseite wechseln.

[Hilkerode033.jpg] [Hilkerode040.jpg]

 

Der Weg wechselt auf die ander Seite der zugewachsenen Bahntrasse. Die asphaltierte Strecke führt durch das Naturschutzgebiet der Ellerauen.

[Hilkerode042.jpg]

[Hilkerode045a.jpg]

Kurz vor Zwinge mündet der Radweg in die L 531

Neben der Straße erinnert eine "Friedenseiche" an die ehemalige DDR-Grenze bei Zwinge

[Hilkerode047.jpg]

[Hilkerode048a.jpg]

Die alte Ziegelei lag damals direkt an der Grenze

Ab Bahnhof Zwinge ist die Bahntrasse als Wanderweg begehbar.

[Hilkerode054.jpg]

[Hilkerode057.jpg]

 

Wer auf der Trasse radeln will, braucht ein stabiles Rad mit breiten Reifen. Nach Regen ist die Strecke evtl. matschig, eben eher ein Wanderweg als ein Radweg.

 

[Hilkerode065.jpg]

 

[Hilkerode069.jpg]

 

Die Geroder Eller wird überquert. Die Relikte der Bahnstrecke sind noch überall an den Rändern zu finden.

 

[Hilkerode073.jpg]

 

[Hilkerode076a.jpg]

Ein gewisses Tunnelgefühl kommt auf. Hektometerstein und Nivelliervorrichtung bei km 24,9

[Herzberg2010-082.jpg]

[Herzberg2010-084.jpg]

Etwas weiter, ca. 1,2 km von Beginn der Trasse bei Zwinge, hat sich 2010 etwas getan: ein neues Stück von ca. 1/2 km Länge wurde asphaltiert. Hier muss man also nicht mehr auf die Straße ausweichen.

[Herzberg2010-085.jpg]

[Herzberg2010-087a.jpg]

Auch die alte Brücke wurde "überholt" und asphaltiert.

[Hilkerode078.jpg]

[Hilkerode087.jpg]

So sah es früher aus: Nach dem Winter war die Trasse völlig aufgeweicht, besonders auch die Auffahrt auf die Brücke über die L 1012 nahe Jützenbach.

[Herzberg2010-089.jpg]

[Hilkerode092.jpg]

Nun geht es für etwa 1,3 km auf glatter Strecke nach Weißenborn-Lüderode.

[Hilkerode097.jpg]

[Hilkerode099.jpg]

Ein echter Bahntrassenradweg! Brücke und Hektometerstein bei km 22,8

[Hilkerode107.jpg]

[Hilkerode110.jpg]

 

Dann endet der Weg auf der Trasse: In Weißenborn-Lüderode fährt man durch die Unterführung zum alten Bahnhof, heute Verwaltungsgebäude und hübsch restauriert.

 

[Hilkerode114.jpg]

[Hilkerode117.jpg]

Am Ortsausgang fährt man weiter auf einem Feldweg in einer großen Schleife nach Süden abdrehend. Eine Staßenbrücke kreuzt, wir sind auf der Bahntrasse.

[Herzberg2010-092.jpg]

[Hilkerode142.jpg]

Dann taucht der Tunel vor uns auf.

Wasserabläufe entlang der Trasse (Blick zurück)

[Hilkerode128.jpg]

[Hilkerode133.jpg]

Der Tunnel ist frei passierbar, auf Schlaglöcher aufpassen!

Das Südportal, das nördlichen Tunnelende ist bereits sichtbar.

[Hilkerode134.jpg]

[Hilkerode138.jpg]

Die Trasse führt weiter Richtung Stöckey

Die Straße nach Lüderode wird überquert.

Im Frühjahr 2009 war die Strecke danach sehr aufgeweicht und nur unter großen Schwierigkeiten weiter befahrbar. Deshalb haben wir hier die Tour beendet. Ein andermal geht es vielleicht weiter Richtung Bleicherode zum Ende der Strecke.

Vielleicht entsteht ja in Zukunft einmal ein durchgängiger, asphaltierter Radweg auf der alten Bahntrasse, wie es im niedersächsischen Abschnitt bereits umgesetzt wurde.






<< Vorherige Seite nach oben Nächste Seite >>