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Via Verde de las Vegas del Guadiana (2)

 

Von Rena (Bhf.)  aus geht es durch eine intensiv landwirtschaftlich genutze Ebene entlang des Rio Ruecas. Der Rio Gargáligas wird überquert, es folgen Reisanbaugebiete, in den sich Störche angesiedelt haben, die dort reichlich Nahrung finden. Noch gibt es kleinere Dörfer, aber langsam werden auch die Straßenverbindungen im Bereich der alten Bahnstrecke weniger.

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Ein breiter Radweg Richtung Nordosten nach Nordosten, dann wird der Rio Gargáligas überquert

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Sumpfgebiete und Reisanbau mit Bewässerungsgräben prägen das Bild.

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Der Weg wird schlechter, die Fahrbahn ist teuilweise zugewachsen. Vorsicht vor Dornen, sonst heißt es Reifen flicken! Hier wurde nicht mehr gepflegt. Die parallel verlaufende Landstraße bietet in diesem Abschnitt eine gute Alternative zum Radweg, zumal wenig Verkehr herrscht.

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Eine Brücke kreuzt etwa in Höhe des Ortes Palazuelo (Bar in Radwegnähe!). Die Felder sind in einem ausgeklügelten System bewässert.

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Die Störche beobachten uns argwöhnisch.

Von Radweg keine Rede mehr.

 

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Endlich wird es wieder besser.

Der Bahnhof von Campolugar taucht auf.

 

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Ruinen wie gewohnt! Hier mit einer verblichenen Infotafel.

Der Rastplatz ist verdreckt und bietet keinen Schatten, also weiter!

 

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Die Landschaft verändert sich. Wir fahren durch Weidegebiete mit Eichen- und Olivenbäumen.

Neu und gepflegt der folgende Abschnitt auf  der Bahntrasse. Es geht leicht bergauf.

 

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Auch hier begleiten uns die Störche, die auf jeder Gelegenheit ihre Nester gebaut haben.

"Vorsicht, gefährliche Querrillen" steht auf dem Schild.  Gefährlicher sind die Pfostensperren, die auf der Fahrbahn liegen.

 

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Die Zeugen der alten Bahnstrecke sind manchmal noch am Wegesrand zu sehen: ein Kilometerstein.

Mächtige Rohre eines Stausees kreuzen die Trasse.

 

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Völlig weltfremd ist die Aufforderung zum Absteigen und Schieben an dieser Kreuzung in der Einöde.

Dann öffnet sich die Landschaft.

 

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Die neue Fahrradbrücke über die Ex-355 vor Madrigalejo (Blick zurück).

Ein großer, neu gebauter Rastplatz (ohne Sonnenschutz)wartet einsam an der Straßenseite.

 

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Der Bahnhof von Madrigalejo und die Ruinen eines Speichers.

Die Reste der alten Verladeeinrichtungen.

 

Weiter aufwärts führt die Strecke durch die immer einsamere Landschaft der Extremadura.

 

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