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Fleimstalbahn-Radweg (Montan/Montagna - Predazzo 42 km)

Wieder auf der Trasse am Rande des Naturparks Trudner Horn führt uns der Radweg ohne große Mühe weiter in Richtung Kaltenbrunn und die Passhöhe bei San Lugano.

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Die Befestigungen der Trasse und die alten Bauwerke sind erstaunlich gut erhalten. Der 4. Tunnel der Strecke ist erreicht.

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Am Tunnelausgang: Besonders an heißen Tagen spendet die Waldlandschaft genügend Schatten. Gleich darauf folgt der 5. befahrbare Tunnel.

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Mitten im Wald eine bemerkenswerte Landschaft mit blühenden Bäumen wie in einem Park. Die Beschilderung ist eher spärlich, verfahren kann man sich hier jedoch kaum.

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Nach einer Schranke öffnet sich der Wald, wir nähern uns dem Pausahof. Hier ist die Beschilderung nicht eindeutig: wer auf der Trasse weiterfahren will, rechts halten!

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Der Weg führt über ein Viadukt. (rechtes Bild: Blick zurück).

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In Kaltenbrunn (Fontanefredde) wird die Straße nach Truden (Trodena) überquert. Der ehemalige Bahnhof ist heute Forststation.

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Wieder an einer mächtigen Schutzmauer vorbei, der Weg wird ruppiger, der Schotter der Bahnstrecke ist deutlich zu spüren.

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Eine lange Gerade führt uns zum Bahnhof San Lugano. Hier stehen einige Eisenbahnwagons. Dann ist die Passhöhe erreicht. Hier endet Südtirol und das Trentino beginnt.

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Jenseits der Straße führt die Trasse in den Wald. Wegweiser sind nicht zu finden. Die Masten der elektrifizierten Strecke sind manchmal noch erhalten und stehen wie Denkmäler in der Landschaft.

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Dann endet die Trasse an der Dolomitenstraße. Über einen Querweg erreicht man einen Parkplatz. Ab hier muss man der Straße ins Tal folgen. Alternativ kann man mit dem Mountainbike die Straße nach Aguai und die holprige Piste durch das enge Tal Val di Predaia nach Molina nehmen. Die alte Bahntrasse in diesem Abschnitt ist für den Ortsunkundigen nicht ohne weiteres zu verfolgen, am ehesten wahrscheinlich. noch zu Fuß.

2. Teilabschnitt: Passhöhe bei San Lugano - Molina di Fiemme - Predazzo  (24,4 km)

Im zweiten Abschnitt ist von der alten Bahntrasse nicht viel zu spüren. Nach einer flotten Abfahrt auf der Straße mit reichlich motorisiertem Verkehr, erreicht man Molina di Fiemme im Tal des Torrente Avisio. Ein komfortabler Radweg führt entlang des Flusses talaufwärts, ab Cavalese teilweise auf der alten Bahntrasse.

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In Molina di Fiemme ist die "Pista ciclabile" ausgeschildert. Jenseits des Kreisels auf der linken Flussseite trifft man auf den Radweg, der bis nach Predazzo asphaltiert ist. Eine Infotafel mit Höhenprofil steht an der Abzweigung.

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Kilometrierung mit Richtungsangaben vervollständigen die einwandfreie Beschilderung. Der gut gepflegte, breite Radweg folgt dem Fluss talaufwärts.

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Kreuzungen mit Stoppschildern ohne Barrieren! Nur an der Brückenauffahrt steht ein Pfosten. Hier kann man sich nicht verfahren!

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Bei Cavalese treffen wir auf eine alte Bahnbrücke. Leider verrottet das schöne alte Bauwerk ungenutzt.

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Der folgende Abschnitt scheint auf der Bahntrasse zu verlaufen, ohne dass man weitere Relikte der Eisenbahn  finden kann.

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In Lago kreuzt der Radweg die Straße. Auch hier wieder sehr gut ausgebaut und ohne Barrieren!

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Bei Panchia überquert man eine Brücke, die sehr an die Eisenbahn erinnert. Auch hier sind wir wahrscheinlich auf der alten Trasse.

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Dann geht es am Hang entlang auf einem neu ausgebauten Abschnitt. Die Straße wird unterquert. Dann wieder unverkennbar die Spuren der Eisenbahnstrecke bei Ziano di Fiemme.

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Nach kurzer Fahrt am Wald entlang erreicht man Predazzo. Die Brücke über den Torrente Travignolo endet im Nichts -  Ende der Bahnlinie in rund 1000 m über NN. Der Radweg führt weiter ins Fassatal, der neueste Abschnitt bis Alba di Canazei soll bereits fertiggestellt sein (?).



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