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Finnebahn-Radweg Teil 3: Lossa - Bad Bibra - Laucha - Großheringen

Weiterfahrt nach Bad Bibra, Laucha und an die Saale (Straße und Radwege)

Leider endet der Ausbau der Bahntrasse kurz vor Lossa an der Landesgrenze. Die Finnebahn aber war in Lossa nicht zu Ende, sondern führte durch das Saubachtal hinab nach Bad Bibra und Laucha an der Unstrut. Ende 2015 war noch kein Weiterbau des Radwegs in Sicht und so bleibt dem Radler, der nicht auf der Trasse zurückfahren will, nur die Bundesstraße B176, die entlang der alten Bahnstrecke durch das Saubachtal führt. Man fährt von Lossa aus entweder über Billroda (L2257) oder die K2257 nach Kahlwinkel und dann weiter auf der Bundesstraße nach Saubach. Auch zu den beiden denkmalgeschützten Viadukten der Finnebahn führt kein Radweg.

An der Saale hat man Anschluss an die aktive Bahnstrecke. Somit ist der Ausgangspunkt Kölleda erreichbar.

 Übersichtskarte

Hinweis: Auf dem kleinen Höhenprofil links oben einen Abschnitt mit der Maus markieren, dadurch wird dieser Abschnitt des Tracks auf der Karte angezeigt.

  GPX-Trackdownload (Lossa - Großheringen):


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Wir fahren in einigem Abstand am Bahnhof Saubachtal vorbei, das Gebäude ist schön renoviert. Die Schnellbahnstrecke Erfurt - Leipzig/Hall kreuzt die Straße (Saubachtalbrücke).

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Etwa 300 m weiter, nach der Kramermühle, rechts auf den Waldweg abbiegen, und nach 150 m steht man unter dem riesigen Viadukt (Schnecktalbrücke).

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135 m lang, 26,4 m hoch, 6 Bögen aus Stein, Spannweite 18 m, ein Wald wächst auf dem Gleisbett.

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Nur 600 m weiter talwärts steht das 2. große Bauwerk: die 12-Apostel-Brücke.

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Große Sandsteinbögen, 20 m hoch, 16 m Spannweite. Beide Bauwerke stehen unter Denkmalschutz.

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Weiter talwärts in Bad Bibra stehen Wegweiser, auch zu den Viadukten. Am Bahnhof wurde 2015 gerade die Straße erneuert.

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Das stattliche Gebäude ist stilvoll renoviert.  Weiter nach Laucha: am Bahnübergang steht noch das alte Stellwerk.

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Hier, in Laucha an der Unstrut, endete die Bahnstrecke der Finnebahn. Nun geht es auf dem Unstrut-Radweg weiter.

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Ein feiner Radweg am Fluss entlang. An der Zeddenbacher Mühle wird die Unstrut überquert.

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Durch Freyburg/Unstrut mit der Neuenburg und dem Dicken Wilhelm hoch über dem Tal.

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Am Zusammenfluss von Unstrut und Saale bei Naumburg hilft eine Fähre weiter. Nun folgt man der Saale flussaufwärts.

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Vorbei an Naumburg mit dem Dom.....und durch Saaleck mit der Rudelsburg hoch auf dem Felsen.

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In Großheringen hat man Anschluss an die Pfefferminzbahn zurück nach Kölleda.


 



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