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Finnebahn-Radweg: Kölleda - Lossa (20,3 km)- (Laucha) -Teil 2

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Unter den blühenden Bäumen durch, ein grüner Tunnel - dann wieder eine offene Landschaft mit weitem Blick Richtung Berge.

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Vor Ostramondra verlässt der Radweg die Trasse und führt am Bahnhof vorbei.

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Doch dann erreicht man wieder die ausgebaute Bahnstrecke. Mit 8 km seit Kölleda haben wir fast die Hälfte des Radwegs hinter uns.

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An einer kleinen Brücke bietet sich ein Blick zum Schloss Ostramondra.

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Weiter durch den grünen Tunnel fernab der Straße.

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Ein Einschnitt - wir nähern uns dem Ort Bachra.

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Knorrige Bäume säumen den Weg, die merkwürdigen Geländer sichern die kleinen Brücken der Bahntrasse über die Querstraßen.

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Nach der Straßenkreuzung mit der B176 liegt der Wassertum am Bahnhof Bachra vor uns.

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Jim Knopf ist auch schon da! 100 Jahre Finnebahn, (2014)!

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Das"Ensemble" bleibt hinter uns zurück. Der Radweg führt an der Talsperre Bachra vorbei.

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An der L1057 fehlt ein Durchlass: ein steiles Wegstück hinauf (gepflastert!), dann über die Straße und wieder hinab auf die Trasse - eine rutschige Angelegenheit, keine gute Lösung!

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Vorbei an den alten Grenzsteinen: Königreich Preußen (KP - 1821). Es geht neben der Trasse leicht bergauf bis zu einer Schutzhütte.

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Zur Erinnerung: Finnebahn, 1914 -1947.   Der Höhenzug ist bald geschafft!

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Rastplatz bei Rothenberga - und immer noch weiter bergauf.

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Ein einsamer Kilometerstein. Eine Brücke überquert den Einschnitt.

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Nur noch wenige Meter bis zur Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. 

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Dann das abrupte Ende: Das kann es doch nicht sein! Der Radweg endet 1 km vor Lossa.

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Ein holpriger Weg führt weiter auf der Trasse, dann ist die Strecke zugewachsen. Am Rande des Feldes geht es hinab ins Tal - ein Radweg ist das definitv nicht! Alternativ überquert man 500 m weiter die Trasse nach links und erreicht über den Rothenbergaer Weg den Ortskern von Lossa.

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Die Bahntrasse überquert die Bahnhofstraße. Ein paar Meter geht es hinauf zum alten Bahnhofsgebäude.

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Die Zeiten des Bahnbetriebes sind vorbei, Gras wächst über die Gleise.

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Das Bahnhofsgebäude könnte eine Renovierung gebrauchen.  Die Trasse der Bahnlinie führt weiter abseits des Autoverkehrs durch den Höhenzug der Finne und hinab ins Tal der Unstrut. Der Radler aber muss nun der Bundesstraße folgen, wenn er zu den denkmalgeschützten Viadukten bei Bad Bibra und weiter nach Laucha fahren will.

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