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Feldatalradweg Teil 3: Von Zella nach Kaltennordheim

 

Zwischen Zella und dem Bahnhof Diedorf und bis zum Ende des ausgebauten südlichen Abschnitts bei Fischbach ist die Bahntrasse bisher nicht Teil des Radwegs. Diese Lücke ist für die Radler ein Ärgernis, da man streckenweise auf der gefährlichen Bundesstraße fahren müssen, oder einen Umweg über Feldwege mit erheblicher Steigung in Kauf nehmen müssen. ("alter Feldatalradweg" über Neidhardshausen): Karte und GPX-Track Download

Hinweis: Auf dem kleinen Höhenprofil links oben einen Abschnitt mit der Maus markieren, dadurch wird dieser Abschnitt des Tracks auf der Karte angezeigt.

Man kann nur hoffen, dass hier bald Abhilfe geschaffen wird, damit auch Rollstuhlfahrer, Familien mit Kindern und weniger sichere Radler den Feldaradweg auf seiner gesamten Länge nutzen können (Stand 2015). Der südliche Abschnitt von Fischbach bis Kaltennordheim ist dann wiederum sehr schön in seiner gesamten Länge auf der Bahntrasse ausgebaut und fertiggstellt.

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Südlich von Zella ist die Bahntrasse verwaist.

 

Wer die gefährliche Fahrt auf der Bundesstraße 285 wagen will, erreicht nach 1,4 km Diedorf. Am Ortseingang biegt man nach links ab und folgt der verlassenen Bahntrasse bis zur Unterführung (kleine Radwegschilder). Links abbiegen, über einen Feldweg (2015 sehr viele Schlaglöcher, nicht asphaltiert) erreicht man nach etwa 1 km den Ort Fischbach: an der Straße rechts abbiegen (keine Wegweiser im Januar 2016!), nach 200m steht man am Beginn des Radwegs auf der Bahntrasse nach Kaltennordheim.

 

Die Alternative führt über den alten Feldatalradweg ab Neidhartshausen nach Diedorf:

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In Neidhardshausen findet man kleine Wegweiser des alten Feldatalradwegs. Auf einem Feldweg geht es bergauf.

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Wegweiser nach Diedorf.

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Am Hang entlang und durch die Wiesen. Ausblick auf Zella.

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Abwärts nach Diedorf. Hier trifft man auf die verlassene Bahntrasse ohne Gleise.

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Abseits der ungenutzten Trasse nach Fischbach.
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Wegweiser am Durchlass in Diedorf (Blick zurück). Abzweig nach Fischbach. 

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 Vorbei am Sportlerheim. Der Bahnhof Diedorf-Fischbach liegt rechterhand jenseits des Bahndamms, nur 150 m Luftlinie entfernt .

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Bahnhof Diedorf-Fischbach

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Der neue Abschnitt beginnt an der Straße nach Fischbach (li Bild Blick zurück) und zieht am Hang entlang durch die Felder. 

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Vorbei an den alten Hektometersteinen.  Der Blick reicht hinauf bis zum Umpfen und dem verlassenen Steinbruch.

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Wer den Aufstieg auf den erloschenen Vulkan hinter sich hat, blickt weit in das Feldatal hinab. Von hier aus verband eine Seilbahn den Basalt-Steinbruch mit der Bahnstrecke. Die Reste der technischen Anlagen kann man im Dickkicht versteckt noch am Rand der Trasse finden.

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Der Radweg folgt weiter der Trasse und der Felda aufwärts. Rote Geländer begrenzen den Radweg an den steilen Flanken. Leider gibt es auch hier wieder Pfostensperren. Die Brücke über die Felda wurde von Grund auf erneuert.

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Auch unter der Brücke (Bj. 2001) vor der Einödsmühle steht eine Pfostensperre.

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Blick auf die Felda bei Kilometer 27,2. Ende des Ausbaus in Kaltennordheim.

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Der Bahnhof Kaltennordheim musste einem Supermarkt weichen.

 

Der Radweg auf der Bahntrasse endet hier. Die Beschilderung des Radwegs führt weiter nach Kaltensundheim (Feldweg, noch ca. 3 km).



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