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Eisacktal-Radweg: Brenner - Brixen - Bozen (96 km)

 

Seite 3: Fortezza (Franzensfeste) - Ponte Gardena (Waidbruck) - 30 km

 

Der Abschnitt von Fortezza (Franzensfeste) hinab nach Bressanone (Brixen) ist keine ebene Strecke, vielmehr sind einige Steigungen und Gefälle einzuplanen. Obwohl die Höhendifferenz ins Tal ca. 180 Höhenmeter beträgt, erkennt man am Höhenprofil dieses Abschnitts, dass man nicht einfach ins Tal "hinabrollen" kann. Besonders im Bereich des Vahrner Sees, wo der Radweg nicht asphaltiert ist, muss man einen recht schweißtreibenden Anstieg meistern. Die landschaftliche Schönheit entschädigt jedoch für die Mühe dieses Abschnitts.

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Höhenprofil der Strecke Fortezza - Brixen

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Am Ortsende von Fortezza (Franzensfeste) unterquert der Radweg die Brennerautobahn und führt am Stausee entlang. Auch hier hatten die Unwetter im Herbst 2009 die Strecke verwüstet.

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Im Juni 2010 waren die Schäden weitestgehend beseitigt

Blick Richtung Norden

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Unterhalb der Autobahn fährt man auf die Franzenfeste zu. Die mächtige Anlage der liegt quer vor dem Taleingang. Der Radweg verläuft eine ganze Weile unterhalb der Betonbrücken und wechselt dann wieder auf die andere Autobahnseite. Es geht aufwärts an der Festung vorbei.

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 Hier zweigt der Radweg nach Bruneck ins Pustertall entlang des Rienzaflusses ab (kräftig bergauf!). Die Bahnstrecke ins Pustertal überquert das Tal auf einer Eisenbrücke.

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Gut ausgebaut zwischen Felsen und Betonmauer geht es talwärts.

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Bald ist der Vahrner See (Lago di Varna) erreicht. Der Radweg ist nun nicht mehr asphaltiert. Ein kräftiger Anstieg auf schlechter Wegstrecke folgt.

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Tief unterhalb liegt der kleine See. Aus dem Wald heraus erreicht man die Häser von Vahrn(Varna). Ein Feldweg führt uns wieder talwärts zur Straße und über eine Brücke.

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Wieder auf der anderen Seite der Autobahn geht es nun zügig bergab. Nur noch ein kurzer, nicht asphaltierter Abschnitt, dann erreicht man Brixen (Bressanone).

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Die Stadt ist unbedingt einen Zwischenstopp wert.  Mindestens zu einem Eis am Domplatz sollte die Zeit schon reichen!

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Hier mündet der Rienzfluss (Rienza) in den Eisack (Isarco). Auf dem Damm führt der Radweg in Richtung Bozen aus der Stadt.

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Die folgenden gut 40 Kilometer (bergab) bereiten keine Schwierigkeiten mehr. Ab Waidbruck (Ponte Gardena) nutzt der Radweg die ehemalige Bahntrasse bis nach Blumau (Prato all'Isarco).

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Musste man früher noch durch das Industriegebiet Brixen Süd fahren, so ist im letzten Jahr ein kurzes Stück Radweg neu gebaut worden: man fährt nun  direkt am Eisack entlang unter den Brücken hindurch Richtung Bozen.

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Gut gemacht, ein tolles Stück Radweg!

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Dann ist man wieder auf der "alten" Strecke" weiter am Fluss entlang. Ein kurzes Stück weiter südlich, bei einer kleinen Brücke, erkennt man auf der linken Seite in der Ferne durch einen Einschnitt gerade noch einige schroffe Berge: die Gipfel von Wasserkofel, Torkofel und Furchetta der Geislerspitzen (Danke an Herrn Dr. Schürenberg für die Info!)

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Ein wunderschöner Radweg entlang des Flusses, nur ein ganz kurzes Stück ist ohne Asphaltdecke.

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In der Nähe von Feldthurns dann ein ganz neu ausgebauter Radweg.

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Ein neuer Rastplatz mit Schutzhütte. Es geht nocheinmal unter der Autobahn durch.

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Wir nähern uns der Stadt Klausen (Chiusa). Hoch oben über dem Tal das Kloster Säben. Durch eine Unterführung geht es Richtung Stadt.

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Vorbei an den Gärten und Häusern ins historische Zentrum von Klausen. Ein Aufstieg zum Kloster ist zwar schweißtreibend, aber der Ausblick ist fantastisch.

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Die folgende Landschaft am Eisack-Knie bei Albions wurde in einem Gemälde von Albrecht Dürer festgehalten

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,....wie die Infotafel erklärt. Auf einer gut ausgebauten und landschaftlich schönen Strecke folgen wir dem Fluss Richtung Ponte Gardena (Waidbruck).

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