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Ederseebahn-Radweg (26 km) - Seite 2

 

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Die alte Brücke vor der Überquerung der B 251 wurde saniert. Die neue Brücke über die Bundesstraße folgt gleich danach.

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Zur Begradigung der Straße wurde ein Neubau erforderlich. Der kurze Sachsenhäuser Tunnel kommt in Sichtweite.

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Das Westportal, schön renoviert. Immer noch aufwärts führt die Trasse.

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Hoch oben überspannt eine Brücke den Radweg. In Sachsenhausen die schon bekannten Sperren, leicht zu umfahren - die Umfahrungsspuren sprechen eine deutliche Sprache.

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Pfostensperren gibt`s zum Glück nur an den Zufahrtswegen. Wir erreichen den Bahnhof Sachsenhausen-Waldeck.

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Schmuckes Gebäude! Die Luft ist voll von Kamilleduft - ein Blütenmeer rechts des Weges.

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Die alten KIlometersteine haben Schieflage - schade dass man sie nicht restauriert hat! Vor Selbach nocheinmal eine Brücke im typischen Baustil dieser Strecke.

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Die kleinen Brücken wurden neu gebaut. In der Ferne erkennt man schon das Selbacher Viadukt oder auch Reiherbachtalbrücke genannt.

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Die Tafel erklärt die Geschichte: Von 1910 bis1913 erbaut, im 2. Weltkrieg zerstört, 1946 wieder aufgebaut. 7 Bögen von 25 m Spannweite, 193 m lang, 28 m hoch über demTal.

 

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Vor Netze kreuzt noch einmal eine Brücke den Radweg. Dann ist der Bahnhof erreicht.

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Der alte Bahnhof ist bewirtschaftet, ein idealer Ort für eine Rast (Pfannkuchenhaus, Spielplatz für Kinder). In der Gaststätte findet man etliche Eisenbahnrelikte.

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Vom Bahnhof aus geht es leicht bergab zum Netzer Viadukt. In einer Rechtskurve umrundet man den Ort Netze, auf dem Hügel in der Ferne erkennt man schon die Häuser von Waldeck.

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Durch die Felder und die Waldlandschaft am Hang hoch oberhalb der Bundesstraße führt die Trasse bergab zum Bahnhof Waldeck. Auch hier wurden mehrere kleine Brücken aufwändig saniert. Vorsicht an der Kreuzung mit der Landstraße nach Waldeck!

Vom Bahnhof Waldeck führt der Radweg hinab zum Bahnhof Buhlen. Dort endet leider der Ausbau auf der Trasse an der Straße nach Affoldern, das Viadukt von Buhlen wurde nicht in den Radweg einbezogen. Auf dem Hessischen Radfernweg R6 ("Vom Waldecker Land ins Rheintal"), der nach Affoldern die Landstraße benutzt, kann man Richtung Edersee weiter fahren. Der R5 führt weiter entlang des Flusses und zum Edersee.

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Schnurgerade zieht die Strecke am Bahnhof Waldeck vorbei. Das schöne Gebäude scheint leer zu stehen.

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Bahnhof Waldeck (Blick zurück). Es geht an den leer stehenden Fabrikhallen der Mauserwerke vorbei.

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(Blick zurück). Mit Sicherungsgeländern war man bei diesem Radweg wohl etwas geizig (siehe weiter unten), hier aber einmal ein abgesicherter Bereich.

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Durch einen Einschnitt führt die Strecke abwärts durch den Wald.  Links geht es steil den Hang hinab, hier fehlen Geländer!

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An dieser Stelle ist der Zugang zum Radweg vom Ort Buhlen aus möglich. Von einer kleinen Brücke aus hat man einen Blick ins Netzetal.

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Noch eine Kurve, dann ist das Ende des Ausbaus auf der Bahntrasse erreicht. Der Radweg verschwenkt auf die Straße. Rechts ab führt der Wegweiser auf die Straße nach Affoldern (R 6)

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Zufahrt zum Radweg (Blick zurück) Der Bahnhof Buhlen ist Privathaus.

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Über die Kuppe, dann folgt man der Straße 1,5 km und knapp 60 Höhenmeter bergab nach Affoldern . Hier trifft man auf die stillgelegte Bahnstrecke Richtung Hemfurth, die teilweise als Draisinenstrecke genutzt wird. Der R 5 (Eder-Fulda-Werra) folgt dem Fluss talwärts, zur Staumauer geht es flussaufwärts.

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Das Viadukt von Buhlen ist nicht Teil des Radwegs. Das mächtige Bauwerk hat wohl schon sehr gelitten.

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Das abrupte Ende des Bahntrassenradwegs ist der einzige gravierende Schwachpunkt dieser wunderschönen Strecke, aber die Sanierung des Buhlener Viaduktes und der weitere Ausbau der Bahntrasse würden einen enormen finaziellen Aufwand erfordern. Einige Nutzer (z.B. Familien mit kleineren Kindern, Rollstuhlfahrer u.a.) wird der steile Abschnitt zwischen Bahnhof Buhlen und Affoldern wohl abschrecken.
   


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