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Ecopista do Tâmega: Amarante - Arco de Baúlhe (38,2 km) - Seite 3

 

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Das Bahnhofsgelände von Celorico de Basto zählt zu den Highlights dieses Radwegs. Die Bahnhofsgebäude wurden restauriert, im Gepäck-"schuppen" wurde 2015 eine Jugendherberge eingerichtet.

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In der "Bahnwerkstadt", einem Holzhaus, wurde ein alter Waggon ausgestellt, der mit viel Engagement restauriert wurde.

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Der Radweg verlässt das Bahnhofsgelände in nördlicher Richtung, hier gibt es reichlich Parkplätze für Besucher. In einer großen Schleife gewinnt die Trasse wieder an Höhe und führt dann unter der N210 durch.

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Hier war einmal der Haltepunkt Britelo. Es geht etwas aufwärts, wieder durch Einschnitte, dann am Hang des Tamega-Tales entlang.

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Von der Brücke Ponte de Caniço aus hat man einen schönen Ausblick auf das Flusstal und den Spitzkegel des Berges Monte Farinha (947 m) mit der Kirche Santuário da Nossa Senhora da Graça (ein bei Rennradlern bekanntes Etappenziel der Portugal-Rundfahrt).

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Der Radweg überquert nun das Viadukt Ponte de Matamá, eine der größten Granitsteinbrücken in Europa: 190 m lang, 52 m hoch. Nur ein kleiner (namenloser?) Bach fließt durch den riesigen Hauptbogen.

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Der Bahnhof von Mondim de Basto bei Bahnkilometer 40,158 (Radweg: 27,2 km von Amarante) ist ein imposantes Bauwerk, verziert durch wunderschöne alte Kacheln.
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Das Gebäude selbst wirkt vernachlässigt und steht leer. Weiter geht es, an den Weinbergen vorbei.
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Haltepunkt Padredo, ein schlichtes Wartehäuschen. Den Bahnhof Canêdo, nur knappe 2 km weiter, schmücken dagegen wieder Verzierungen mit Azulejos.
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Sogar das Toilettenhäuschen ist verziert. Weiter aufwärts schneidet sich die Trasse durch die felsige Landschaft.
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Vor Vila Nune ist der Scheitelpinkt erreicht, 293 m ü.NN zeigt das GPS-Gerät. Nun geht es bergab. Vila Nune ist ein Haltepunkt (Apeadeiro). Aber gepflegt, mit Bänken und Fahrradständern. Sogar mit Straßenlampen! 
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Eine alte Brücke überquert die Trasse, dann bringt uns eine neue Brücke über die Autobahn A7.
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Der Zielpunkt liegt vor uns: Der Bahnhof Arco de Baúlhe.
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Hier endet die Bahnstrecke und damit auch die Ecopista. Die Verbindung in Richtung Guimaraes wurde nie gebaut. Hier, in Arco de Baúlhe, gibt es für Interessierte ein Eisenbahnmuseum mit Loks und Triebwagen.
 

 



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