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Ecopista do Sabor: Torre de Moncorvo - Carviçais (Seite 2)

 

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 Der Haltepunkt Lamelas ist nur ein einsames, kleines Gebäude. Daneben befinden sich eine unleserliche Infotafel, eine Bank und ein Fahrradständer.

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Immer weiter aufwärts führt der Weg, in diesem unbewaldeten Abschnitt in 600 m über dem Meeresniveau hat man einen weiten Blick über die Berge und hinab zum Stausee des Rio Corgo.

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Am Rande des Ortes Carvalhal beim ehemaligen Haltepunkt Quinta Nova wird eine Straße überquert. Gut sichtbar steht hier das Warnschild der Bahnstrecke: "Halte an, höre und schaue"! Heute regelt eine aufwändige solarbetriebene Bedarfsampel den Verkehr in dieser einsamen Gegend. Durch den schmalen Durchlass der hölzernen Sperren geht es weiter auf der Trasse.

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Training für das Gleichgewicht, .....oder kann das Zeug weg?   Der alte Wasserbehälter kündigt den nächsten Bahnhof an.

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                Bahnhof Carvalhal, nur noch Ruinen. Nur einen halben Kilometer oberhalb des Bahnhof, an der N220, stehen noch die Gebäude der ehemaligen Eisenmine.

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Der Wasserkran aus dem Jahr 1908 hat überlebt.

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Eine kerzengerade "Rampe" führt weiter aufwärts durch ein Waldgebiet zum einstigen Haltepunkt Cabeço da Mua.

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Blick Richtung Felgar ins Tal des Rio Sabor

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Ruinen in der Einöde, die Qualität des Weges ist stark beeinträchtigt. Sieht gut aus, aber Vorsicht vor den Dornen!

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Der Haltupunkt Souto da Velha verschwindet langsam hinter der Vegetation. Noch ein kurzer Anstieg durch den Einschnitt, dann geht es wieder leicht bergab.

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In der Ferne erkennt man einen kleinen Stausee: Barragem de Vale de Ferreiros oder Barragem de Carviçais

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Der Radweg nähert sich der N220. Hier lag der Haltepunkt Mós. Auch vom Haltepunkt Fonte do Prado ist nicht mehr viel übrig geblieben.

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Am Bahnhof Carviçais - nur Ruinen.

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Aus dem Ort heraus in östlicher Richtung: Der Radweg nähert sich dem Ausbauende. Gepflegt war hier 2017 nichts. Die Vegetation erobert das Gebiet zurück.
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Einige kurze Abschnitte sind noch mit Vorsicht befahrbar (Dornen!). Dann endet der Ausbau mitten im Gelände. Von der Straße aus erreicht man diesen "Einstieg" über einen kurzen Feldweg (Wegweiser "Ecopista")

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Vom zugewachsenen, ungepflegten Rastplatz hat man einen grandiosen Ausblick.
 

 



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