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Ecopista do Dão: Viseu - Santa Comba Dão (49,8 km) - Seite 2

 
Im Tunnel von Parada ändert sich die Farbe des Radwegs von Rot zu Grün: Die Natur dominiert diesen Abschnitt. Größere Städte gibt es hier nicht, aber auch die Flusslandschaft des Rio Dão ist noch weit entfernt.

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 Die Schnellstraße IP3/N2 überquert die Trasse, die hier wieder in einem tiefen Einschnitt verläuft. Dann fährt man ins Bahnhofsgelände von Parada de Gonta ein. Das Bahnhofsgebäude ist restauriert und bewirtschaftet.

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Durch Korkeichenwälder geht die Fahrt stetig bergab. Die Landschaft ist eher einsam, viele Radler haben wir hier nicht getroffen.

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Der nächste Bahnhof ist Sabugosa. Hier hat man in den Radweg investiert: Beleuchtung in Solartechnik und neue Wegweisung. Die Enfernung zum nächsten Bahnhof in beide Richtungen ist angezeigt: noch 6,3 km zum Bahnhof Tondela.

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Das romanische Kirchlein Igreja Velha de Canas de Santa Maria aus dem 14. Jahrhundert macht einen vergessenen Eindruck, ebenso die Ruine eines stattlichen Backsteingebäudes (Kilometer 25,5), vielleicht einmal der Bahnhof von Santa Ovaia de Baixo (?).

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Weiter zum Bahnhof Tondela: Ein rostiger Wasserbehälter erinnert an die Zeit der Dampflokomotiven, die diese Strecke befuhren. Das Bahnhofgebäude dient als Bürgerhaus.

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                Vom folgenden Haltepunkt Naia ist nichts mehr zu erkennen, auf einer großen Metallgitterbrücke (Ponte de Tinhela) überquert man das Tal des Rio Dinha. Auch der Haltepunkt Porto da Lage ist verschwunden, aber das Häuschen des Bahnwärters bei Bahnkilometer 15,6 ist als Ruine übriggeblieben (etwa Kilometer 33 des Radwegs).

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Die Gebäude des Bahnhofs Tonda (Kilometer 34,5 der Ecopista) stehen einsam in der Berglandschaft oberhalb des Dinha-Tales. Man fährt durch einen grünen Tunnel Richtung Nagosela.

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Bei Kilometer 37,5 wechselt der Asphalt die Farbe von grün zu blau (Blick zurück). Das Tal des Rio Dão ist erreicht.

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Ausblicke auf den Fluss

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Der Bahnhof von Treixedo ist nur noch eine Ruine. Jetzt muss der Dão überquert werden.

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Nach der Brücke steigt die Trasse dann leicht an, hinauf Richtung Santa Comba Dão .

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Endpunkt an der aktiven Bahnstrecke, der Linha da Beira Alta.

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Über eine buckelige Piste folgt man den Wegweisern zum Bahnhof.

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Der Bahnhof liegt außerhalb, zum Ort Santa Comba auf der anderen Flussseite muss man hinab ins Tal und hinauf in den Ortskern!

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Auf der Rückfahrt nach Viseu - durch ein gelbes Blütenmeer - begleitet uns, noch etwas zaghaft, die Sonne.
 

 



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