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Ciclovia Valle Brembana: Zogno - Piazza Brembana (22 km ) - Teil 2

Von San Giovanni Bianco aus geht es weiter in die Berge nach Camerata Cornello. Mehrere gut beleuchtete Tunnel erwarten uns auf der Fahrt nach Piazza Brembana.

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Oberhalb der Straße und des Flusses verläuft der Radweg wie auf einer Gallerie.

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Das alte Kraftwerk im Tal war offensichtlich für die Stromversorgung der Bahnstrecke  zuständig.

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Mehrere Tunnel folgen. Die Beleuchtung der langen "Röhren" ist im Boden eingelassen und sorgt für eine gute Orientierung in der Dunkelheit.

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Ein häufiger Wechsel zwischen Tageslicht und Tunnel.

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Ein wildromatischer Abschnitt des Radwegs! Es folgt der längste Tunnel des Radwegs, 313 m lang.

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Sehr gut ausgebaut, sehr gut beleuchtet! Nach dem Tunnel wird der Blick frei auf den Rio Brembo.

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Vorbei am Bahnhof von Camerata Cornello. Der folgende Tunnel im Ort ist nicht befahrbar.

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Bei der Umfahrung des Felsmassives führt der Weg an der kleinen Kapelle Chiesetta del Santo vorbei, die sich an den Felsen schmiegt. Dann geht es eine Rampe hinauf wieder auf die Bahntrasse.

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Ein alter Kilometerstein (km 34) ist erhalten geblieben. Schon folgt der nächste Tunnel, nur sehr kurz: Pontesecco, ganze 14 m lang.

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So geht es weiter durch diesen aufregenden Abschnitt der Strecke, ein Tunnel folgt auf den anderen. Parina II, 182 m, einer der längeren Tunnel, macht eine kleine Kurve.

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Es folgt ein kerzengerader Abschnitt am Fluss entlang. Auf einer neuen Eisenbrücke geht wird der Brembo überquert.

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Ein kurzes Stück Umfahrung, dann geht es wieder auf die andere Flussseite.

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Wieder auf der Trasse. Vorsicht, auch hier gibt es Pfostensperren (Tarnfarbe)! Der Weg führt über ein mächtiges Viadukt. In der Ferne erkennt man schon die Kirche von Piazza Brembana auf der Anhöhe.

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Blick von der Brücke auf den Fiume Brembo und das Kraftwerk. Und der Blick auf das Viadukt vom Kraftwerk aus

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Von der anderen Straßenseite begleitet eine moderne Bogenbrücke das alte Bauwerk. Der Bahnhof von Lenna taucht auf.

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LENNA:  Die alte Schrift ist gerade noch lesbar. Die alte Pfarrkirche liegt hoch über dem Ort.

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In einer großen Kehrschleife geht es bergauf (Blick talwärts).Nach einer längeren Geraden dann der letzte und zweitlängste Tunnel: Piazza Brembana, 304 m lang.

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Auch das Innere des Tunnel mit den Absicherungen aus Wellblech ist sehenswert. Im Bereich der Lampen haben sich aufgrund des ständig feuchten Klimas und der Beleuchtung Farne und Moose entwickelt!

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Am Tunnelausgang in Piazza Brembana endet der Radweg.

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Unter der folgenden Brücke (hier Blick zurück) kann man nicht durchfahren. Über die kleine Auffahrt erreicht man den alten Bahnhof.

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Ende der Bahnstrecke. Leider ist auch dieses alte Bauwerk inmitten des großen Parkplatzes nicht in den Radweg integriert.



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