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Via Verde del Noroeste - Seite 4

 

Befahrung April 2016

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Mit nur geringer Steigung führt der Radweg weiter hinauf in die Berge. Wasserkanäle begleiten die Strecke.

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Der 4. Tunnel kommt in Sicht - nicht beleuchtet, aber das Ende ist bereits zu sehen (ca. 200 m lang).

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Vorbei an großen Wassersammelbecken für die Bewässerung der Plantagen. Schon naht der 5. Tunnel, etwas kürzer als der vorherige (ca. 100 m).

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Der Bahnhof La Luz ist erreicht. Er wurde als Herberge ausgebaut (Reservierung Tel. Nr. auf einer Tafel am Gebäude).

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vorher (2006) - nachher (2016) - "10 years after.."

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Über ein großes Viadukt mit acht Bögen (130 m) wird der Rio Mula überquert. Der ständig wasserführende Fluss sorgt für ausreichende Bewässerung für die landwirtschaftliche Nutzung: Obst- und Weinanbau

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Hier, in der Hochebene, wachsen vor allem Mandelbäume und Weintrauben.

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Zentrum der Region ist Bullas (12.000 Einw.). Hier ist die Bahntrasse überbaut, der alte Bahnhof nicht mehr aufzufinden. Die Beschilderung führt die Radler am südlichen Ortsrand vorbei (Richtung Friedhof/Cementerio) , dann zügig bergab unter der RM-15 (Autovia del Noroeste) hindurch.

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Bullas ist der höchste Punkt der Strecke, von hier aus hat man einen weiten Blick über die Landschaft.

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An der Kreuzung mit der Straße nach Chaparral, an einem kleinen Rastplatz, erreicht man wieder die ausgebaute Bahntrasse. Auf dem halbseitig asphaltieren Radweg beginnt eine tolle Talfahrt.

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Vorbei an einem Meer von blühenden Bäumen nähert man sich einem felsigen Durchbruch.

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Die Landschaft ändert sich abrupt, man fährt durch ein ausgedehntes Waldgebiet. Acht Bögen hat das Viadukt über den Arroyo Burete.

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Noch einmal ein felsiger Abschnitt. In dieser Region wird der rote Marmor von Cehegín abgebaut. Die Ausgrabungsstädte der römisch-westgotischen Stadt Begastri liegt direkt neben der Strecke.

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Die Gemäuer der alten Stadt liegen auf einem Hügel über dem Río Quipar, einem Nebenfluss der Río Segura. Die schön gemauerte Brücke verdient einen kurzen Stopp.  

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Die futuristisch anmutenden Gemäuer alter Industieanlagen kündigen das Bahnhofsgelände von Cehegín an. Der alte Bahnhof  wurde nochmals renoviert und beherbergt u.a. ein Restaurant.

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Das Bahnhofsgebäude: 2006 ...     und  ...     2016  

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Die Wegweiser führen durch den Ort und weiter nach Caravaca. Weniger schön: die Klappsperre auf der Fahrbahn.

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Bei Kilometer 43,5 der 6. und letzte Tunnel, ca 260 m lang und beleuchtet!

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Noch ein schönes Viadukt, über deno Argos und dann der letzte, tiefe Einschnitt.

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Hier lauern die Wächter.  Einfahrt in die Stadt Caravaca de la Cruz

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Aus dem Bahnhof wurde eine Herberge für Pilger. 

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Über die Stadt erhebt sich die Burg Vera Cruz. Ende der Vía Verde del Noroeste!

 

 



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