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Nessetalradweg (Seite 3) - Von Warza nach Erfurt

3. Abschnitt Warza - Erfurt (Radwege und Wirtschaftswege) - 33 km

Karte des Abschnitts Kindel - Warza

Hinweis: Auf dem kleinen Höhenprofil links oben einen Abschnitt mit der Maus markieren, dadurch wird dieser Abschnitt des Tracks auf der Karte angezeigt.  "Center" anklicken= Track auf der Karte zentrieren.

Der Ausbau der alten Bahnlinie endet am westlichen Ortseingang von Warza. Die Bahntrasse führte weiter Richtung Bufleben (knapp 3 km ) und mündete dort in die aktive Bahnlinie Gotha - Leinefelde. Der Bahndamm mit den alten Schwellen ist auf den Luftaufnahmen noch gut zu erkennen. Die Beschilderung des Nessetalradwegs führt die Radler auf neu gebauten Radwegen und über Wirtschaftswege sowie Nebenstraßen nach Erfurt. Wie zu erwarten verläuft die Strecke in einem Zick-Zack-Kurs durch die Felder und Wiesen und auch kleiner Steigungen sind unvermeidbar. Im letzten Abschnitt geht es  - wenig romantisch - an der Bundesstraße B7 entlang und zuletzt, vorbei am EGA-Park, hinab ins Tal der Gera nach Erfurt. Je nach Ziel folgt man im Stadtgebiet den Wegweisern (unser GPX-Track endet am Domplatz).

Auch eine "Nordroute" über Ermstedt, Gottstedt und Binderleben nach Erfurt ist als Alternative teils auf Radwegen, teils auf Nebenstraßen möglich.

Streckenverlauf (Wegweiser) Nessetalradweg:

Warza - Pfullendorf - Bufleben - Molschleben - Friemar (Stausee) - Pferdingsleben - Nottleben - Gamstädt - Schmira - Erfurt

 

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 In Warza führt die ausgeschilderte Strecke nicht am ehemaligen Haltepunkt Wartehalle) vorbei, sondern durch den Ort. Ein neuer Radweg am östlichen Ortsrand folgt der Bufleber-Landstraße.

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Noch vor BUfleben erreicht man den Bahnübergang am Bahnhof der aktiven Strecke Gotha - Leinefelde. Das alte Bahnhofsgebäude (abseits des Radwegs) hat auch schon bessere Zeiten gesehen!

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Man folgt ein Stück der aktiven Bahnstrecke und biegt dann in den Ort Bufleben ab. Ein kleines Ortschild verrät dem Radler, wo er sich befindet (prima!)

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Leicht bergauf an der alten Kirche vorbei.

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Eine lange Gerade führt aufwärts über die Anhöhe. Ein kleiner Rastplatz kommt sehr gelegen!

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Achtung: Noch vor der Anhöhe biegt der Weg nach links ab! Dann rollt man den Berg hinab zum Sportplatz Molschleben. Noch vorher überquert man die Nesse auf einer neuen kleinen Brücke - auf beiden Seiten mit zwei kantigen Sperrgittern verbarrikardiert.

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In Molschleben gibt es einen Gasthof. Der Weg führt durch den Ort, dann wieder kräftig bergauf.

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Dann rechts ab und hinab zur Talsperre Friemar. Der offizielle Radweg führt links um den Stausee herum, man kann aber auch rechts über den Damm um den See fahren (Gaststätte). In beiden Fällen fährt man ein kurzes Stück auf der Landstraße.

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An der offiziellen Route stehen die neuen Wegweiser, der nächste Ort ist Pferdingsleben. Ein verspäteter Osterhase war hier 2018 auf dem Weg nach Hause.

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Weiter nach Nottleben auf einem neu asphaltierten Weg.

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So sah der Weg noch im Mai 2013 aus!    Am Ortseingang von Nottleben geht es rechts ab.

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Dann kerzengerade nach Gamstädt.

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Hübsches Fachwerk und ein grünes Boot (?).    Nur 2 km aspahltierter Weg nach Frienstedt: Dort muss die B7 überquert werden!

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Radweg direkt neben der Straße, zwar sicher vor den Autos, aber nicht gerade romantisch. Reichlich Abfall am Wegesrand und Ruinen, ein ungemütlicher Abschnitt.

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Dann wird es wieder besser: Die Autobahn A71 wird überquert, es geht bergab nach Schmira.

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Durch die Wiesen, dann leicht bergab durch den Ort.

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An der Kreuzung mit der B7 ein Bilderrätsel für Radler. Auch die folgende Strecke entlang der Bundesstraße ist kein Grund zur Freude.

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Vorbei am EGA-Park folgt man der Straßenbahn und der B7 abwärts in die Stadt. Der Radweg endet abrupt etwa 1 km vor der Einfahrt in die Innenstadt. Eine etwas unübersichliche Beschilderung bietet eine Alternativstrecke durch das Wohngebiet.

 

 



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