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Ecopista do Corgo: Vila Real - Sabroso de Aguiar (39,5 km) - Seite 2

 

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Der Radweg führt über eine Eisenbrücke (Ponte da Parada). Die Betonbrücke der A24 hat ganz andere Dimensionen - ob sie auch so lange hält?

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          Am Stadtrand von Vila Pouca de Aguiar kann man den ursprünglichen Verlauf der Bahntrasse nicht mehr erkennen. Der Bahnhof liegt am nordwestlichen Ortsrand, in 730 m ü.NN am Scheitelpunkt der Strecke.

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In einem langen Bogen folgt man der "Bahnhofsstraße" (Avenida da Noruega) um die Stadt herum. Am Sportgelände beginnt ein roter Radweg. Hier gibt es auch genügend Parkplätze, falls man mit dem Auto anreist.

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Am Hang entlang unterhalb der N2 verlässt der Radweg das Stadgebiet in nordöstlicher Richtung, die nächsten 10 km nur bergab. Vorsicht, marode Pfosten im Verlauf des Radwegs!

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Stoppschilder an den kleinen Querwegen. Die alten Warnschilder der Bahn mahnen(sinngemäß): "Halte an, höre und schaue! Es ist verboten, auf der Bahnlinie zu laufen!"

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Am Rande der Strecke begegnet man immer wieder den alten Kornspeichern (Espigueiros).

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Auch der Bahnhof Nuzedo ist eine Ruine - allerdings streng bewacht!

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In mehreren Schleifen, dann kerzengerade führt die Strecke auf die Kleinstadt Pedras Salgadas zu.

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Das Thermalbad ist in Portugal für sein Mineralwasser bekannt. Wir fahren am gut erhaltenen Bahnhof vorbei, wo zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Kurgäste ankamen.

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Am Ortsende muss die Straße (N2) überquert werden. In einer schier endlosen Geraden führt der Radweg auf die Berge zu.
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Ein "unvollendeter" Rastplatz mit Aussicht auf Wellblech. Im Verlauf des Radweg gibt es einige dieser Installationen. Und wieder folgt man der schnurgeraden Trasse, hier wurde frisch gemäht.
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Ein auffälliger Rundbau erscheint rechts im Gelände: Das historische Wasserhaus der Quelle von Sabroso de Aguiar.
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Einige Fensterscheiben sind eingeschlagen, Schäden durch Feuchtigkeit sind unübersehbar. Das hübsche Gebäude droht zu verkommen.
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Einfahrt in den Bahnhof von Sabroso de Aguiar. Der alte Wasserturm hat die Zeit überdauert.
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Eine einsame Palme steht auf dem verwaisten Gelände.
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Vorbei an den alten Wohnhäusern steigt die Bahnstrecke leicht an, um die folgende Kuppe zu überwinden. Hinter der nächsten Schleife geht es wieder bergab, der Ausblick öffnet sich ins Tal.
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Um uns herum blüht die Landschaft, der Duft von Cistrosen liegt in der Luft. Aber vor der nächsten Kurve erkennt man die Folgen eines Waldbrandes.
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Verbranntes Land, aber die Natur lässt sich nicht unterkriegen.
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Dann endet der Ausbau jäh an der Kreisgrenze nach Chaves. Ein markanter Felsen thront über der Landschaft.
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Die holprige Trasse führt durch die Berglandschaft weiter hinab ins Tal in der Ferrne.

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Wir treten die Rückfahrt an und hoffen auf baldigen Weiterbau des Radwegs und auf besseres Wetter!
 

 



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